Bienenhonig

Ein Bienenvolk sammelt bis zu 70 kg Honig im Jahr. Ca. 20 kg Honig reichen dem Volk zum überwintern. Da der Honig aus der unmittelbaren Heimat die Pollen der Gegend enthält, soll dieser Honig besonders gut für die Gesundheit der Menschen sein, anders als z.Bsp. Honig aus Südamerika oder China.
Die Bienen sammeln den Honig natürlich nicht für den Menschen, sondern um im Winter Nahrung zu haben. Es ginge also auch, den Bienen nur den überschüssigen Teil des Honigs zu nehmen. Aber es ist tatsächlich besser, die Bienen auf Zuckerhonig (erstellen die Bienen selbst aus zugefüttertem 1:1 Zuckerwasser) zu überwintern, da Zucker keine Ballaststoffe enthält, wie Honig. Bei einem kalten Frühjahr ist dann das Koten der Bienen weniger ein Problem.

Luftbläschen kommen im Hobock hoch und bilden Schaum, der abgeschöpft wird.

Beim Abschöpfen des Schaumes mit einem Teigschaber.

Honigernte im Hobock und Abfüllbehälter, je ca. 20 kg

zu 3 Vierteln mit Bienenwachs verdeckelte Honigwabe, dann ist der Honig trocken und erntereif.

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