Ein Bienenwintervolk hat ca. 10.000 Bienen, ein Sommervolk bis zu 40.000 Bienen.
Eine Winterbiene lebt ca. 6 Monate, eine Sommerbiene ca. 6 Wochen.
Eine Bienenkönigin kann täglich bis zu 2.000 Stifte (Eier) legen.
Ein Bienenvolk kann bis zu 70 kg Honig in einem Jahr sammeln.
Die Bruttemperatur im Brutnest der Bienen beträgt ca. 36,5°C.
An einem heißen Sommertag sammeln die Bienen bis zu einem Liter Wasser, um den Stock adiabatisch (Verdunstungskälte des Wassers) zu kühlen. Bienen leben auch in Afrika bei deutlich höheren Temperaturen als bei uns. Der Klimawandel ist daher keine Gefahr für die Bienen. Seid mehreren Millionen Jahren auf der Erde sind sie Veränderungen des Klimas gewohnt.
Es gibt mehrere Bienenrassen. Die Anzahl hält sich aber in Grenzen hält und es weltweit nicht über zwei Dutzend verschiedene Rassen sind.
Vielfach wird heute von anscheinenden Naturfreunden gefordert, daß Bienenvölker nicht mehr in Naturschutzgebieten vom Imker aufgestellt werden dürfen. Diese Forderung ist leider nur Ideologie getrieben und von keinerlei Sachkenntnis getrübt. Die sogenannten Experten sind bis jetzt jeden Nachweis schuldig geblieben, daß die Nahrungskonkurrenz zum Beispiel Windbienenarten von der Honigbiene verdrängt wurden.
Bienen suchen sich Wasserquellen, an denen sie nicht ertrinken können, hier einen Wassersprenger mit Resttropfen.

Aufgefressene Weiselzelle (Brutzelle einer Königin), zu sehen ist die Made. Entweder hat eine Königin die Zelle aufgebissen oder das Volk.

Bienen bei Sterzeln, sie stoßen Duftstoffe aus und fecheln diese mit ihren Flügln fort. Damit zeigen sie zum Beispiel suchenden Bienen den neuen Standort des Volkes an.

Bienen putzen sich gegenseitig.

